Aktuelles von der Granja

Der Umbau macht Fortschritte

Endlich mal eine gute Nachricht: In der letzten Woche (8.11.) war die Kommission da, welche die Einstufung („Kategorisierung“) der Granja vornimmt. Eine gute Benotung ist dabei wichtig für die Bezuschussung. Die genaue Bewertung steht noch aus, aber mündlich wurde mitgeteilt, dass sie sehr nahe an der Höchstnote sein wird. Vor allem die Betreuung wurde sehr gelobt.


Anfang September feierte die Granja ein großes Fest:

Zum 30jährigen Bestehen der Granja kamen über 700 Gäste, die vom Granja-Team und vielen Helfer/Innen bewirtet wurden. Selbst der Bürgermeister von Rafaela war unter ihnen. Es gab viel Lob für die Leistungen des gesamten Teams und vor allem für Hans-Gerd Wiesner und Sonia Falkenberg.

30 Jahre Granja El Ceibo

Die Lage in Argentinien wird immer schlechter. Die wirtschaftliche Situation des Landes ist sehr instabil. Das hat naturgemäß große Auswirkungen auch die Granja. Hans Gerd-Gerd Wiesner schreibt Ende August einen alarmierenden Bericht, den Sie hier lesen können.


Nationalfeiertag am 9. Juli 2018

Für den Nationalfeiertag wurde auf der Granja kräftig gebacken: Der Umsatz war sehr gut.

Aber es wurde natürlich auch gefeiert; hier mit dem „Haciendo locro“ einem Gericht, das bei keinem Fest fehlen darf.

Haciendo locro

Im Moment werden Küche und Bad auf der Granja neu gestaltet.

Umbaumaßnahmen

Ein Vertrag mit dem Gesundheitsministerium wird im Juni 2017 unterzeichnet. Dabei geht es darum, dass Hans-Gerd Wiesner auf der Granja psychisch kranken Menschen Kochkurse anbietet. Dies ist Teil der Therapie für diese Leute.

  … ganz rechts: Hans-Gerd Wiesner


Bei der Jahreshauptversammlung des Freundeskreises am 3. Mai 2017 wurde der Bericht von Hans-Gerd Wiesner  verlesen.


Auf der Granja – in der Familie des Ceibo – leben derzeit 18 Jungen im Haus; dazu kommen 8-10 „Externe“. Diese Kinder kommen am Morgen, bekommen hier den ganzen Tag über das Essen, nehmen an allen Aktivitäten wie die anderen Jungen teil und erhalten – je nach Bedarf – die gleichen Therapien. Etwa um 18 Uhr gehen sie wieder nachhause, entweder mit dem öffentlichen Bus oder mit einem Spezialbus der Stadt für Behinderte.

Außerdem können wir unseren Mitarbeiter/innen und Angestellten Möglichkeiten der Beschäftigung bieten. Sie fühlen sich ebenfalls der großen „Granja – Familie“ zugehörig. Aber auch für unzählige Kinder und Jugendliche aus den anliegenden (Armen-)Vierteln ist die Granja ein wichtiger Bezugspunkt, denn sie können hier ihre Freizeit sinnvoll verbringen. Jetzt, im argentinischen Sommer, ist unser Schwimmbad wieder geöffnet; das ist für uns, sowie für viele Kinder, Jugendliche und Erwachsenen unserer Umgebung sehr attraktiv und gibt unseren Jungs die Möglichkeit für soziale Kontakte.