Aktuelles von der Granja

Fundación Hogar-Granja “El Ceibo”Incluir es nuestro compromiso

Weihnachtswünsche

Weihnachtsbrief von Hans-Gerd Wiesner

Liebe Freundinnen und Freunde der Granja El Ceibo!

Im letzten Jahr habe ich diesen Brief so beendet: “Ich freue mich schon jetzt auf das Wiedersehen beim großen Jubiläumsfest des Freundeskreises im Herbst …” Ja, es ist alles anders gekommen; die Corona – Pandemie hat so viele Pläne über den Haufen geworfen, so viel Gewohntes nicht möglich werden lassen. Auch unser Leben auf der Granja ist aus den Fugen geraten. Die Externen dürfen überhaupt nicht kommen und die Internen sind eingesperrt; ein Ferienlager wird nicht durchgeführt werden. Wir beide, Sonia und ich, haben uns im Oktober das Virus eingefangen. Mittlerweile geht es uns wieder besser. Wir hatten Glück und eine gute Ärztin. Nun aber der Reihe nach! …

Lesen Sie den ganzen Weihnachtsbrief  hier.

Mercadito del Ceibo

Hans Gerd Wiesner eröffnet seinen eigenen Laden

Nach langen Verhandlungen stellte die Stadt Rafaela der Granja im September ein leeres Geschäftsgebäude zur Verfügung, das am alten Markt im Stadtzentrum liegt. Der große Vorteil ist, dass dort die auf der Granja hergestellten Waren (vor allem Backwaren) direkt im Zentrum in einem eigenen Geschäft angeboten werden können. Am 4. Dezember konnte nun die Eröffnung unter Teilnahme der örtlichen Honoratioren gefeiert werden. Gerade jetzt bei den Corona-Beschränkungen ist dies doppelt wichtig, weil niemand auf der Granja direkt einkaufen darf und alles ausgefahren werden muss. Außerdem verspricht man sich ein großes Plus für den Umsatz in der Weihnachtszeit. Für den nächsten März ist geplant, dort ein kleines Café einzurichten, in dem dann auch einige der Jungs Beschäftigung finden werden. Das ganze Projekt ist somit wiederum auch ein großer Schritt auf dem Weg zur Eingliederung von Menschen mit Handicap in die Arbeitswelt.

Hans-Gerd Wiesner und Sonia Falkenberg Covid19 positiv

Hans-Gerd berichtet am 3. November, dass er und seine Frau mit Covid19 infiziert waren:

Vielen Dank an eine großartige Ärztin

Vor etwas mehr als 14 Tagen haben Sonia und ich die schockierende Nachricht erhalten: Wir wurden beide positiv auf Covid 19 getestet. Ich muss zugeben, dass diese Nachricht mich sehr getroffen hat, weil ich nicht weiß, wo wir beide uns infiziert haben. Wir waren immer extrem vorsichtig, aber in der Gemeinschaft lassen sich nicht alle Kontakte vermeiden. Nachdem jetzt das Schlimmste vorbei ist, muss ich sagen, dass ich große Angst hatte. Wegen meiner Vorerkrankungen bin ich ja wirklich ein Risikopatient in hohem Maße. Alle Ärzte hatten mich schon immer gewarnt, sehr, sehr vorsichtig zu sein. Dazu kam dann bei mir die große Sorge, dass ich einen der Jugendlichen auf der Granja angesteckt haben könnte. Zum Glück geht es allen gut, keiner hat Symptome.

Ich möchte meiner Ärztin, Frau Dr. Patricia Pisciolari, ganz herzlich danken für ihre professionelle, ausgezeichnete Behandlung. Aber auch allen, die im Gesundheitswesen tätig sind, gilt mein besonderer Dank. Sie alle leisten unglaubliche, unermüdliche und engagierte Arbeit. Unterstützen wir sie vor allem dadurch, dass wir uns an die Bestimmungen halten – nach dem Motto: Ich schütze dich und du schützest mich!

Es gibt auch noch gute Nachrichten …

Nach langen Verhandlungen stellt die Stadt Rafaela der Granja ein leeres Geschäftsgebäude zur Verfügung, das am alten Markt im Stadtzentrum liegt. Der große Vorteil ist, dass dort die auf der Granja hergestellten Waren (vor allem Backwaren) direkt im Zentrum in einem eigenen Geschäft angeboten werden können. Gerade jetzt bei den Corona-Beschränkungen ist dies doppelt wichtig, weil niemand auf der Granja direkt einkaufen durfte und alles ausgefahren werden musste. Außerdem verspricht sich Hans-Gerd Wiesner ein großes Plus für den Umsatz in der Weihnachtszeit. Für den nächsten März ist geplant, dort ein kleines Café einzurichten. Das ganze Projekt ist aber wiederum auch ein großer Schritt auf dem Weg zur Eingliederung von Behinderten in die Arbeitswelt.
Ende August sind die ersten Zahlungen vom Staat eingegangen, auf die man sooo lange warten musste.

Jetzt können die Verantwortlichen auf der Granja wieder etwas ruhiger schlafen! 13.09.2020

Corona auf der Granja

Am 11.09. zeigte eine Sozialarbeiterin auf der Granja Symptome für Covid 19 (Atemnot, Husten u.a.). Sie hatte Kontakt mit zwei Bewohnern, zwar mit Mundschutz und Desinfektionsmittel, aber natürlich mussten die beiden Jungen sofort isoliert werden. In weiser Voraussicht war schon ein Extra-Zimmer mit separatem Bad vorbereitet. Aber natürlich ist das ganze Haus in heller Aufregung.

Jetzt heißt es warten, bis das Testergebnis der Mitarbeiterin vorliegt. Allerdings gibt es nur wenige Testmöglichkeiten und bis die Auswertungen dann vorliegen dauert es immer noch einige Tage.

Corona in Argentinien

Corona ist in Argentinien auf dem Vormarsch. Nach USA, Indien, Brasilien und dem Iran liegt das Land nun auf dem 5. Platz der am meisten infizierten Personen – und das trotz der längsten Quarantäne (173 Tage) auf der Welt. In den Provinzen Santa Fe, Rosario und Santo Tome ist die strikte Ausgangssperre von Phase 1 wieder angeordnet. Rafaela wird sicherlich bald dazu kommen. Das Problem ist, dass dieses ewig lange Eingesperrtsein die Menschen ermüdet. Sie nehmen die Gefahren nicht mehr ernst; sie treffen sich heimlich trotz hoher Starfandrohung. In den Städten gibt es zwar Polizei- und Gesundheitskontrollen. Da aber sowohl Polizei wie auch Bedienstete des Gesundheitswesens abwechselnd immer wieder für 2 – 3 Tage streiken (für Lohnerhöhung oder wegen fehlender Schutzkleidung), werden die Sanktionsandrohungen nicht ernst genommen und laufen ins Leere.

Erschwerend kommt dazu, dass das gesamte Gesundheitswesen in einem desolaten Zustand ist. In Rafaela gibt es im öffentlichen Spital nur einen einzigen Arzt in der Notaufnahme. Von den 130‘000 Einwohnern der Stadt ist aber etwa die Hälfte auf dieses eine Krankenhaus angewiesen. Die Direktorin des Hauses hat diese Woche aus Protest ihren Rücktritt erklärt, weil es auf der Intensivstation nur einen Facharzt gibt und vor allem weil es zwischen Covid19-Patienten und nicht Infizierten keine Trennung gibt. Unhaltbare Zustände! 13.09.2020

Zu Beginn des Winters wird für Wärme gesorgt

Auf dem Camp eines Freundes dürfen die Jungs beim Holz schlagen helfen – eine schöne Abwechslung im grauen (Corona-)Alltag!

Nationalfeiertag

Am Nationalfeiertag bietet die Granja für die Besucher allerlei Leckereien an, um ihr Budget zu verbessern. Es ist ein Riesenaufwand, doch trotz großem Umsatz wird der Gewinn aufgrund der wirtschaftlichen Lage immer geringer. In diesem Jahr bleiben 655€ übrig!

Corona-Krise und wirtschaftliche Situation in Argentinien

Hans-Gerd Wiesner berichtet am 28. April 2020:

Auch für die Granja bringt die Krise große Probleme. Das Heim ist für die externen Besucher geschlossen. Unsere Jungen dürfen das Areal nicht verlassen, sie müssen hier beschäftigt werden. Viele Aktionen können nicht stattfinden. Das alles ist für sie sehr schwierig, zumal sie die Zusammenhänge natürlich aufgrund ihrer Behinderung meist gar nicht verstehen können.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

Zur allgemeinen Lage in Argentinien zitiert er einen Bericht der Konrad Adenauer Stiftung vom April 2020.

Der Umbau hat im letzten halben Jahr auf der Granja große Fortschritte gemacht

Umbau 2020

Die geschlossene Verbindung zwischen den Schlafräumen und dem Speisesaal und der Allzweckraum ist nun fertig. Dieser Raum bietet uns viele Möglichkeiten für verschiedene Veranstaltungen aber auch für die alltägliche Gruppenbetreuung, weil er mit flexiblen Trennwänden versehen sein wird. Die Gesamtkosten des Baus belaufen sich auf über € 65.000, davon hat der Staat einen Zuschuss in Höhe von € 30.000 bezahlt und wir haben einen Kredit in Höhe von € 18.000 aufgenommen, den wir in den nächsten Jahren vor allem mit Hilfe des Freundeskreises zurückzahlen werden. Jetzt geht es an die Inneneinrichtung, bei der wir viel in Eigenarbeit machen werden: Schränke und Tische beispielsweise können wir in unserer eigenen Schreinerei selbst herstellen.

Wir sind sehr froh, dieses Ziel nun endlich erreicht zu haben. Schon 2015 haben wir den Bau beantragt. Er wurde vor mehr als einem Jahr bewilligt, aber die Auszahlung hat auf sich warten lassen. Dies war für uns von großem Nachteil, da durch die hohe Inflation der Wert immer geringer wurde und wir immer wieder das ganze Projekt den aktuellen finanziellen Möglichkeiten anpassen mussten.


Ferienlager

Auf der Granja haben gerade – im argentinischen Sommer – die Ferienlager stattgefunden. So hat vor 30 Jahren alles angefangen. Hans-Gerd Wiesner bot damals den Jugendlichen auf dem alten, halb verfallenen Bauernhof (spanisch: „Granja“) ein Ferienlager an, um sie von der Straße weg zu bekommen. Erst danach richtet er auf der Granja das Heim ein, auf dem Behinderte auch stationär betreut werden.


Heute ist das Ferienprogramm eine feste Einrichtung geworden, die von den Bürgerkomitees der acht umliegenden Stadtviertel und deren sozialen Einrichtungen getragen wird. Über 5 Wochen gibt es Angebote, am Vormittag für Kinder von 6 – 12 Jahren aus den umliegenden Armenvierteln, am Mittag und Abend auch für Jugendliche. Es nehmen täglich 70 bis 100 Kinder und Jugendliche teil. Spiele werden angeboten – vor allem natürlich Fußball. Eine ganz wichtige Rolle spielt aber auch das Schwimmbad,  das die Stadt auf dem Gelände gebaut hat, das die Granja ihr mit Auflagen geschenkt hat. Am Samstag und Sonntag ist es kostenlos für die anliegenden Viertel geöffnet und unter der Woche für die im Ferienprogramm Angemeldeten. Das Granja-Team bietet z.B. Yoga im Wasser an von 17 bis 18 Uhr für ca. 60 Personen und von 18 bis 21.30 Uhr kommen Jugendliche, die Probleme mit Alkohol und Drogen haben. Sie sollen sehen, dass es auch bessere Möglichkeiten gibt, die Freizeit zu gestalten. Inklusion – gegenseitiges Verständnis zwischen Behinderten und Nichtbehinderten – ist  natürlich bei diesem Projekt ein Hauptargument.

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr

Bischof Luis Alberto Fernández zu Besuch auf der Granja

Kurz vor Weihnachten hatte die Granja hohen Besuch: Der Bischof von Rafaela Luis Alberto Fernández (ehemals Weihbischof in Buenos Aires bei Kardinal Bergoglio, dem jetzigen Papst Franziskus ) war gekommen, um sich auf der Granja über das Projekt zu informieren. Er sprach sich sehr lobend über die Arbeit aus und war beeindruckt von der Atmosphäre, die in der „Familie des Ceibo“ herrscht. Er bedankte sich für die vorbildliche Arbeit, spendete Gottes Segen und wünschte Hans-Gerd und Sonia viel Kraft für die nächsten 30 Jahre, dass sie zum Wohle der Schwachen weiter so segensreich arbeiten können.

 


FELIZ NAVIDAD Y PROPERO ANO NUEVO

Wir wünschen frohe gesegnete Weihnachten und ein glückliches, friedliches Jahr 2020!

Am Jahresende berichtet Hans-Gerd Wiesner immer von der Granja El Ceibo in Argentinien. Hier können Sie den Weihnachtsbrief 2019 lesen.


Ein argentinischer Journalist – Sergio S. Loyola – hat in den letzten Wochen in  einem Bericht über die Granja geschrieben:

„Dieses Bild  fasst meine Eindrücke zusammen, die ich bei meinen Recherchen über die Fondacion Hogar-Granja „El Ceibo“  erfahren und mit der Kamera dokumentieren durfte. In dieser Einrichtung ist Gerd, der Deutsche mit dem unverwechselbaren Akzent in seinem Spanisch, der Eckpfeiler. Ich versuche Worte zu finden, um die Intensität der Gefühle ausdrücken zu können, die mich vom ersten Moment an auf der Granja beeindruckten: Diese Welt des faszinierenden Deutschen, seiner Frau Sonia, von Juan Pablo und von vielen weiteren Herzen, die die Familie dieser mehr als 25 Kinder prägen. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Fähigkeiten (leichte bis mittlere geistige Behinderung, soziale Defizite, Schizophrenie, Psychose, Down-Syndrom) – sie sind alle verlassen von ihren Familien, ohne finanzielle Ressourcen, ohne emotionale Zuwendung. Es gäbe so viel zu sagen, so viel zu danken – aber besser als alle Worte fasst dieses Bild alles zusammen, wenn du es mit offener Seele ansiehst. Danke Gerd Wiesner! Ich bewundere dich zutiefst.“

Diese Zeilen bringen eindrücklich zum Ausdruck, dass sich der Einsatz für die Granja lohnt. Hans-Gerd Wiesner und die ganze „Familie des Ceibo“ bedankt sich ganz herzlich dafür und wünscht Ihnen eine ruhige Adventszeit, frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! 


Präsidentschaftswahlen in Argentinien am 27. Oktober 2019

Die aktuelle Lage in Argentinien ist geprägt durch die Präsidentschaftswahlen. Beobachter vermuten, dass Präsident Macri abgewählt und die Peronisten mit Cristina Kirchner – zweifache Präsidentin vor Macri – wieder an die Macht kommen. Das würde wohl eine Rückkehr zu Marktabschottung, Dirigismus und Korruption bedeuten. Solch instabile politische Verhältnissen erschweren die tägliche Arbeit auf der Granja. Eine schlüssige Planung und Kalkulation ist fast nicht möglich.

Von vielen staatlichen Stellen wird die Arbeit anerkannt und in höchsten Tönen gelobt, aber die finanzielle Unterstützung der Behörden ist bis heute unzureichend. Deshalb ist die Granja nach wie vor auf die Unterstützung aus der Heimat von Hans-Gerd Wiesner angewiesen. Ohne diese Unterstützung wäre das ganze Projekt zum Scheitern verurteilt.



Besuch auf der Granja

Am 30. Januar hatte die Granja hohen Besuch. Eine Abgeordnete des nationalen Parlamentes aus Buenos Aires, der Bürgermeister der Provinzhauptstadt Santa Fe und der Sekretär der Kommission für Menschenrechte machten sich ein Bild von der Arbeit auf der Granja. Sie waren fasziniert vom Angebot für die Jungs und vor allem von der familiären Atmosphäre, die sie auch spüren konnten.


So hat es vor 30 Jahren ja eigentlich angefangen: Das erste Projekt war damals ein Ferienlager für die Kinder und Jugendlichen aus den umliegenden Armenvierteln zum großen Teil mit Behinderung – erst später kam die stationäre und ambulante Betreuung dazu. Heute ist daraus eine feste Einrichtung geworden, die von den Bürgerkomitees der acht umliegenden Stadtviertel und deren sozialen Einrichtungen getragen wird. Über 5 Wochen gibt es Angebote, am Vormittag für Kinder von 6 – 12 Jahren, am Mittag und Abend auch für Jugendliche. Es nehmen täglich 70 bis 100 Kinder und Jugendliche teil. Spiele werden angeboten – vor allem natürlich Fußball. Eine ganz wichtige Rolle spielt aber auch unser Schwimmbad, das die Stadt auf dem Gelände gebaut hat, das wir ihr mit Auflagen geschenkt haben. Am Samstag und Sonntag ist es kostenlos für die anliegenden Viertel geöffnet und unter der Woche für die im Ferienprogramm Angemeldeten. Wir bieten z.B. Yoga im Wasser an von 17 bis 18 Uhr für ca. 60 Personen und von 18 bis 21.30 Uhr kommen Jugendliche, die Probleme mit Alkohol und Drogen haben. Wir wollen ihnen zeigen, dass es auch bessere Möglichkeiten gibt, die Freizeit zu gestalten.


 


Der Umbau macht Fortschritte

Endlich mal eine gute Nachricht: In der letzten Woche (8.11.) war die Kommission da, welche die Einstufung („Kategorisierung“) der Granja vornimmt. Eine gute Benotung ist dabei wichtig für die Bezuschussung. Die genaue Bewertung steht noch aus, aber mündlich wurde mitgeteilt, dass sie sehr nahe an der Höchstnote sein wird. Vor allem die Betreuung wurde sehr gelobt.


Anfang September feierte die Granja ein großes Fest:

Zum 30jährigen Bestehen der Granja kamen über 700 Gäste, die vom Granja-Team und vielen Helfer/Innen bewirtet wurden. Selbst der Bürgermeister von Rafaela war unter ihnen. Es gab viel Lob für die Leistungen des gesamten Teams und vor allem für Hans-Gerd Wiesner und Sonia Falkenberg.

30 Jahre Granja El Ceibo

Die Lage in Argentinien wird immer schlechter. Die wirtschaftliche Situation des Landes ist sehr instabil. Das hat naturgemäß große Auswirkungen auch die Granja. Hans Gerd-Gerd Wiesner schreibt Ende August einen alarmierenden Bericht, den Sie hier lesen können.


Nationalfeiertag am 9. Juli 2018

Für den Nationalfeiertag wurde auf der Granja kräftig gebacken: Der Umsatz war sehr gut.

Aber es wurde natürlich auch gefeiert; hier mit dem „Haciendo locro“ einem Gericht, das bei keinem Fest fehlen darf.

Haciendo locro

Im Moment werden Küche und Bad auf der Granja neu gestaltet.

Umbaumaßnahmen